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Alkohol legale Droge Aufnahme/ Wirkungsdauer Alkohol wird oral in Form von Getränken mit einer Konzentration bis zu 80% aufgenommen. Die Wirkung richtet sich nach Menge und Zustand des Konsumenten. Mit nüchternem Magen wird der Alkohol schneller aufgenommen, als wenn man gerade gegessen hat. Das Maximum des Blutalkoholspiegels wird in 1-2 Stunden erreicht.
Rausch Alkohol wirkt in kleinen Mengen enthemmend und auflockernd. In grösseren Mengen erhöht er die Risikobereitschaft, Aggressivität (teilweise) und ist schlafanregend und schmerzlindernd. Ausserdem ist der Gleichgewichtssinn gestört. Bei Alkoholgenuss über einen längeren Zeitraum lässt die Wirkung nach.
Abbau Ein Grossteil des Alkohols wird bereits im Magen aufgenommen der Rest im Dünndarm. Der Abbau des Alkohols findet vorwiegend in der Leber statt.
Körperliche Wirkungen / Risiken Alkohol erweitert die Blutgefässe und simuliert dem Konsumenten ein falsches Wärmegefühl, sodass es leicht zu Unterkühlungen kommen kann. Die Unfallgefahr ist wegen erhöhter Selbstüberschätzung und verminderter Reaktionsfähigkeit sehr hoch. Bei einigen Konsumenten ist die Aggressivität gesteigert.
Langzeitfolgen Körperliche Schäden sind bei regelmässigem Konsum die Regel: Alle Organsysteme können irreversibel geschädigt werden, da Alkohol den Körperzellen Wasser entzieht. Das Nervensystem kann gestört werden. Verminderung des Tastsinns an den Händen. Lähmungen in den Beinen und Gangunsicherheit (meist durch das Absterben von Zellen des Kleinhirns). Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und intellektuelle Fähigkeiten lassen nach. Wahnhafte und Psychose ähnliche Zustände können auftreten (Eifersuchtswahn, Verfolgungswahn etc.) Ausbildung einer Fettleber mit anschliessender nicht rückbildbarer Zirrhose (die Leber wird hart und kann den Körper nicht mehr entgiften). Die dadurch höhere Vergiftung im Körper lässt weitere Hirnzellen absterben und das Blut, dass schwerer durch die Leber kommt, wird umgeleitet (z.B. über die Speiseröhre). Diese Umleitungen sind empfindlich und können platzen; der Tod kann durch plötzlich auftretende Blutungen in der Speiseröhre auftreten. Das Krebsrisiko ist drastisch erhöht.
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Amphetamine / Speed - illegale Droge Aufnahme / Wirkungsdauer Das pulverförmige Rauschmittel wird meistens durch ein dünnes Papierröhrchen durch die Nase gesnieft. Die Droge wird auch in Tablettenform angeboten und auch aufgelöst in Wasser intravenös gespritzt. Amphetamine bewirken die Freisetzung körpereigener Botenstoffe (Noradrenalin). Wirkungsdauer ca. 8 - 12 Stunden, manchmal auch länger.
Rausch Amphetamin ist antriebssteigernd, appetitzügelnd und müdigkeitsunterdrückend. Das Selbstwertgefühl wird erhöht, ebenso wie der Rededrang und die Spontanität. Es entsteht ausserdem eine mangelnde Kritikfähigkeit und höhere Risikobereitschaft.
Abbau Amphetamine werden im Darm fast vollständig aufgenommen und dann unregelmässig im Körper verteilt. Die höchste Konzentration befindet sich im Fettgewebe. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden Amphetamine als wasserlösliche Säure im Urin ausgeschieden.
Nachweiszeit Ca. 90 Prozent der aufgenommenen Droge werden innerhalb von drei bis vier Tagen ausgeschieden. Die Ausscheidungsmenge ist vom PH-Wert des Urins abhängig. Je saurer der Urin (z.B. durch Einnahme von Ascorbinsäure oder sauren Fruchtsäften) um so schneller der Abbau.
Fehler beim Nachweis Bei zu langer Lagerung der entnommenen Urinproben können durch Fäulnis falsch positive sowie falsch negative Befunde abgeliefert werden. Sogenannte Fäulnisamine können das Vorhandensein von Amphetaminen vortäuschen. Auch können die Probe Gefässe bei zu langer Lagerung vorhandenes Amphetamin resorbieren.
Körperliche Wirkungen / Risiken während des Rausches Herzrasen, rasender Puls, Störung des Herzrhythmus, gefährliche Überhitzung, (selten akute Halluzinationen), Bei Überdosierung: Zittern, Brechreiz, hohe Temperatur, Hirnblutungen mit plötzlichen halbseitigen Lähmungen, starke Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit, Herzstillstand. In all diesen Fällen sollte sofort der Notarzt gerufen werden.
Langzeitfolgen Wirkungsverlust, überhöhte Aktivität, Verminderung der Kritikfähigkeit, paranoide Zustände, Schlaganfälle (durch die blutdrucksteigernde Wirkung) und Herzstillstand (bei Konsumenten mit Herzproblemen) sind möglich. Unregelmässigkeiten der Menstruation bis zum Aussetzen derer. Magendurchbruch mit tödlichen Folgen. "Speedpickel" - Kristalle lagern sich unter der Haut ab. Bei ungeborenen Kindern kann der Konsum der Mutter Missbildungen des Ungeborenen (Lippenspalte, Herz-, Wirbelsäulen, Rückenmark Missbildung) hervorrufen. Paranoide Wahnvorstellungen.
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Anabolika / Katabolika / Hormone / Anabole und katabole Steroide (verschreibungspflichtige) illegale Droge Aufnahme / Wirkungsdauer Alle Präparate der anabolen und katabolen Steroide werden per Injektion (wegen der öligen Konsistenz müssen teilweise recht grosse Nadeln verwendet werden) verabreicht oder oral eingenommen (seltener).
Wirkung Bei der Einnahme von Anabolikapräparaten bekommt man enorme Kraftschübe, die man teils kaum kontrollieren kann. Auch wird eine erhöhte Euphorie beschrieben. Ein Grossteil der Konsumenten hat das Gefühl, dass es kein Gewicht gibt, was sie nicht stemmen können, keine Strecke, die sie nicht laufen können usw. Durch die Einnahme der Hormone werden alle männlichen Eigenschaften gesteigert. Das sind unter anderem auch erhöhte Aggressivität, leichte Reizbarkeit, ein extrem gesteigertes Selbstbewusstsein und nicht zu unterschätzen, der Sexualtrieb. Die einzig gewünschte Wirkung bei den Präparaten sind der Muskelaufbau und deren Definition, sprich Fettverbrennung und Entwässerung.
Körperliche Wirkungen / Risiken während des "Rausches" Durch falsche Injektionsanwendung können sich Abszesse (grössere Eiteransammlungen) bilden. Die sichtbarste aller Nebenwirkungen ist die Akne. Meist auf dem Rücken. Kurzatmigkeit, ist eine weitere Nebenwirkung. Viele Muskeln müssen mit Sauerstoff versorgt werden, der dann natürlich durch schnelleres Atmen dem Körper zugeführt werden muss. Zusätzlich sind erhöhte Schweißproduktion und ständiger Hunger, bedingt durch den erhöhten Stoffwechsel und der guten Verbrennung, möglich. Eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen ist zu beobachten, da die Abwehrstoffe des Körpers angegriffen werden. Weitere Nebenwirkungen, die auftreten können sind Antriebslosigkeit, Bluthochdruck, erhöhter Augendruck, Blutwertveränderungen, Depressionen, Gewaltausbrüche, Gynäkomastie (weibliche Brustbildung bei Männern), Haarausfall, Herzwachstum, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungs - Schwankungen, Unfruchtbarkeit (Hodenathrophie), Wassereinlagerungen. Menstruationsunregelmäßigkeiten, tiefere Stimme und "Vermännlichung" bei weiblichen Konsumenten.
Langzeitfolgen Bei regelmäßiger Anwendung über Monate hinaus, kann sich neben der psychischen auch eine körperliche Abhängigkeit entwickeln, was daran liegt, dass der Konsument nach dem Absetzen der Präparate rund ein bis zwei Drittel seiner Masse verliert. Da greifen die meisten wieder zur nächsten Spritze. Da das Herz enorm mitwächst (Herzmuskel) ist das Risiko eines Herzinfarktes ungleich höher. Durch die bedingte Verkalkung der Arterien steigt das Risiko eines Schlaganfalls und das eines Herzinfarktes. Da auch bei der Injektion ein Grossteil der anabolen Steroide über die Leber abgebaut werden (Entgiftung), sind Leberschäden keine Seltenheit. Es besteht die Möglichkeit eines Krebsbefalls des Organs. Auch die Prostata wächst stark mit und hat ebenso eine erhöhte Anfälligkeit auf Krebs. Bei regelmäßiger Anwendung können auch die Schilddrüse, die Nieren und der Magen Schäden davon tragen. Bei noch im Wachstum befindlichen Jugendlichen kann die Einnahme anaboler Steroide das Ende des Knochenwachstums bedeuten. Sprich: Der Jugendliche wächst nicht mehr weiter.
Safer Use Sollte trotz aller Nebenwirkungen der Wunsch bestehen, seinen Körper mit Anabolika zu stärken, sollte auf eine ausreichende Kost umgestellt werden. Vitamin-, protein-, und Kohlenhydrat reiche Getränke und Speisen sollte den Vorrang gegeben werden. Auch mehrere kleinere Mahlzeiten (6) sind sinnvoll, da der Körper auf Grund der vielen Muskelmasse viel Energie benötigt.
Zusätzliches Die Anwendung und Beschaffenheit von anabolen und katabolen Steroiden lässt sich am besten beim Bodybuilding verdeutlichen. Dort unterscheidet man bei der Anwendung zwei Phasen, in einer des Muskelaufbaus und einer der Definition. Zum Aufbau werden in der Regel bis zu fünf Präparate verwendet, die grösstenteils Testosteron-Präparate (z. B. Testoviron, Testo Depot oder Proviron) sind. Das sind chemische "Nachbauten" des körpereigenen Männlichkeits Hormones Testosteron, jedoch ohne die unerwünschten androgenen Effekte (z. B. Stimmtiefe, Körperbehaarung). Zum Definieren nimmt man dann Medikamente, die entwässernd wirken und Fett verbrennen, wie z.B. Winstrol Depot, Spiropent (Asthma Mittel) usw. Diese Präparate bewirken, dass die Muskeln auf dem Körper besonders stark hervortreten. Diese Medikamente fallen jedoch nicht unter die Rubrik der anabolen Steroide, sondern sind eher "Zusatzmittel" und unter dem Namen Diuretika geläufig. Alle anabolen Präparate fördern das Muskelwachstum bzw. deren Definition enorm. Aber nur solange, wie sie auch dem Körper zugeführt werden. Setzt man die Präparate ab, schwindet auch die Muskelgröße. Anders verhalten sich da die Wachstumshormone. Diese auch bei der Kälberzucht verwendeten Hormone vergrößern die Muskulatur nicht wie Testosteron, sondern vermehrt sie, was bedeutet, dass die Körperstatur auch nach der Anwendung der Wachstumshormone bestehen bleibt.
Äusserliche körperliche Anzeichen bei Konsum von Wachstumshormonen Der Nachteil bei den Wachstumshormonen ist der, dass sich nicht nur die gewünschten Muskelpartien vermehren sondern auch andere. Ein Anzeichen ist der enorme Wachstum des Kiefers. Da die Zähne nicht mitwachsen, entstehen die typischen mehr oder weniger gleichmässigen Zahnlücken. Auch der schachtelartige Kopf ist ein Indiz. Wenn man sich mal eine Bodybuildingveranstaltung betrachtet und dort auf die Kopfform achtet, weiss, was damit gemeint ist.
Die Nebenwirkungen und Gefahren sind fast unwiderruflich. Die grösste besteht in der des Blutzuckers. Neben der Einnahme von Wachstumshormonen reicht eine Ernährung insulinausschüttender Kost meist nicht aus. Man muss sich Insulin spritzen um im Körper einen Ausgleich zu schaffen. Die gespritzte Menge wird meist aus Körpergrösse, -gewicht und Menge des einzunehmenden Präparates berechnet. Geht bei dieser Berechnung etwas schief, braucht man ein Leben lang Insulin.
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Cannabis / Hanf - illegale Droge Aufnahme / Wirkungsdauer Sowohl Haschisch als auch Marihuana werden mit Tabak vermischt und als Joint geraucht (gekifft, kiffen) oder mit anderen Nahrungsmitteln, wie z.B. Plätzchen eingebacken und gegessen (Spacekekse). Beim Rauchen von Cannabis tritt die Wirkung in wenigen Minuten ein und hält ca. 2 bis 3 Stunden an. Beim oralen Verzehr dagegen kann die Wirkung erst nach einer halben bis zu zwei Stunden eintreten. Je nach Füllzustand des Magens dauert der Rausch bis zu 5 Stunden an. Eine Überdosierung ist beim oralen Verzehr wegen der schlechten Steuerbarkeit des Rauschzustandes wahrscheinlicher.
Rausch Cannabis wird vorwiegend zur Entspannung genutzt. Es regt den Appetit an und verstärkt die vorherrschende Gefühlslage. Neben grosser Gelassenheit, kann die Stimmung auch in grundlose Heiterkeit umschlagen. Mehrere Gefühle wie zum Beispiel Angst, Scham und Freude können gleichzeitig bestehen. Die bildliche Vorstellungskraft wird verstärkt, ebenfalls die Empfindung von Schall. Viele Konsumenten berichten über eine bessere Einfühlsamkeit in Musik und Musiktexte, verbunden mit dem Hören von subtileren Klangwechseln. Das Zeiterleben wird verändert (meist Verlangsamung) und das logische Denken ist gestört. So kann zum Beispiel der Beginn einer Unterhaltung vergessen werden. Auch konzentriertes Lesen oder übliche Gesellschaftsspiele fallen schwer. Seltener sind auffällige Halluzinationen, die nur bei sehr starken Sorten oder hoher Dosierung auftreten. Die Wirkung ähnelt dann klassischen Halluzinogenen wie LSD oder Psilocybin, jedoch mit beeinträchtigenden körperlichen Missempfindungen.
Abbau THC wird in gut acht Stunden über den Darm, die Niere und oxidativ über die Leber abgebaut. Da THC schwer wasser- aber dafür sehr gut fettlöslich ist, lagern sich die nicht psychoaktiven Reststoffe im Fettgewebe des Körpers ein und sind noch längere Zeit nachweisbar.
Nachweiszeit Wird Cannabis einmalig eingenommen ist ein Nachweis bis zu 12 Tagen später möglich. Nach höherem (oralem) oder regelmässigem Gebrauch kann Cannabis auch bis zu 4 Wochen nachweisbar sein. Durch Haaranalysen lassen sich Cannabismetabolyten bis zu 6 Monaten nachweisen. Benötigt werden dazu ca. 50g Haare aus einer Haarregion, die vor dem Abschneiden fixiert werden müssen, damit sie sich nicht untereinander verschieben. Je kürzer also die Haare um so kürzer die Nachweismöglichkeit.
Fehler beim Nachweis Bei ehemaligen Cannabiskonsumenten kann ein rascher Abbau von Fettgewebe (beispielsweise durch Sport, Krankheit) einen während der Abstinenz gegenüber der Droge falsch positive Ergebnisse liefern.
Langzeitfolgen Beim häufigen Gebrauch nimmt die Wirkung ab (Toleranzentwicklung).
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Crack - illegale Droge Aufnahme / Wirkungsdauer Crack wird geraucht, wobei einen knackendes Geräusch entsteht. Daher auch der Name. Crack wird relativ schnell vom Körper aufgenommen und wirkt deshalb innerhalb von wenigen Sekunden. Die Wirkung hält 5-15 Minuten an.
Rausch Crack hemmt die Wiederaufnahme von Dopamin in die Nervenzellen im Gehirn. Dadurch erhöht sich die Menge dieses Botenstoffes in den Synapsen. Crack wirkt entängstigend und erhöht die Kontaktfähigkeit. Der Konsument fühlt sich euphorisch und voller Energie. Denkabläufe verlaufen schneller und eine Hebung der Sexualität, des Selbstwertgefühls und der Stimmung ist zu beobachten. Akustische und optische (seltener) Sinnestäuschungen treten auf. Das Hungergefühl ist gedämpft. Die Neigung zu Gewalttätigkeit soll unter Einfluss von Crack deutlich höher sein, als bei anderen Drogen. Bei akuter Drogen-Wirkung kann es zu Verfolgungswahn und deutlichen Angstzuständen kommen. Nach der aufputschenden Wirkung ist man niedergeschlagen, depressiv und bei entsprechend vorbelasteten Personen ist die Verstärkung von Selbstmordgedanken zu beobachten. Oft wird man auch gereizt und aggressiv oder zittert und zuckt am ganzen Körper.
Abbau Crack wird fast vollständig in der Leber abgebaut, ein Teil der Droge wird über die Niere ausgeschieden. Ca. ein bis vier Prozent der Droge werden unverändert im Urin ausgeschieden. Das Runterkommen von Crack ist extrem anstrengend, körperlich belastend und kann tagelang (!) dauern. Die Entzugserscheinungen sind kaum auszuhalten und führen dazu, dass man wiederholt Crack konsumiert.
Nachweiszeit Crack wird wie Kokain in fast allen Standard Schnelltests überprüft und ist ca. zwei bis vier Tage nach der letzten Einnahme nachweisbar. Mittels Haaranalysen kann Crack noch bis zu 90 Tage nach der letzten Einnahme nachgewiesen werden.
Körperliche Wirkungen / Risiken während des Rausches Angstzustände, Psychosen, Herzrasen, Pupillenerweiterung, Blässe, Krampfanfälle, Koordinationsstörungen, Blutdruckerhöhung, Erhöhung der Körpertemperatur, Störungen der Herzfunktion bis hin zu Herzversagen, Hirnödeme, Schlaganfälle mit halbseitigen Lähmungen.
Langzeitfolgen Abmagerung, Verzweiflung, Psychosen, Appetitlosigkeit sind weitere Komplikationen. Die Leber wird erheblich geschädigt. Herz- und Hirninfarkte und Krampfanfälle sind nicht selten. Auch bei sporadischen Gebrauch sind tödliche Komplikationen nicht auszuschliessen!
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